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Zitate:

"... Die Gitarre als Hobby ist ja ganz nett, aber damit kannst du ja niemals deinen Lebensunterhalt verdienen. ..."
John Lennon's Tante Mimi 1954

 

"...Rock'nRoll macht Spaß, aber Musik ist das nicht..."
Pat Boone (US-Schlagersänger) im Hessischen Rundfunk 1960

 

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Emden Rockt

70er Jahre

Alexis Korner, Emden im April 1972 Das Foto (aufgenommen von Carl van der Walle) habe ich gefunden auf :
www.rocusfocus.com/alexis_korner.htm .
Dort kann man einen Abzug käuflich erwerben. Die Tourdaten von Rory Gallagher sind zu finden unter:
www.roryon.com/time.html

1970 wurde das Neue Theater der Öffentlichkeit übergeben, zwei Jahre später die Nordseehalle fertig gestellt und ab 1975 in der Emder Innenstadt Fußgängerzonen eingerichtet.

Im April 1972 spielt Alexis Korner im emder Gymnasium. Am 14.1.1973 hören die Emder "Going to my Hometown" von Rory Gallagher in der Nordseehalle und ich kann -endlich- zugeben, dass ich auch eine Mandoline habe. Leider konnte mir keiner sagen, wie man das Teil an einen Verstärker anschliesst.

Von diesem legendären Gallagher-Auftritt in der emder Nordseehalle gibt es sogar einen (heimlich erstellten) Mitschnitt:

Yes I'm going to my hometown
You know baby I gotta go
Going to my hometown
You know I just have to go.
I really love you woman
I'll see you in a year,, maybe no, maybe yes.
Going to my hometown
I'm going to my hometown
Going to my hometown,
Going to my hometown
Going to my hometown (Rory Gallagher)

Und was war los bei den Muckern in unserer "Hometown" ?
Die 70er Jahre waren in Emden der Beginn einer äußerst aktiven Musikszene. Hier waren die "Rocking Fellows", "Groover", "Market" und viele andere zu hören.
Ein großes Highlight waren die MUSIKEI-FESTIVALs im Neuen Theater und der Nordseehalle.

Her mit den Fotos, Geschichten und Videos aus den 70ern!
In der Friedrich-Ebert-Str. 32 gab es sogar den offiziellen Kontaktladen des Vereines "Emder Musik-Ei e.V."
 

Die rechten Säcke wie Freddy Quinn hatten damals wie heute ihre Schwierigkeiten mit ihren Vorurteilen.

... und damals wie heute waren diese Typen "gute" Staatsbürger:
(siehe wikipedia:)

Freddy Quinn geriet 2004 wegen des Vorwurfs der Steuerhinterziehung mit über 900.000 Euro zwischen 1998 und 2002 in die öffentlichen Schlagzeilen. Er hatte bei seiner Steuererklärung gegenüber dem Hamburger Finanzamt die Schweiz als Hauptwohnsitz angegeben, wohnte in der fraglichen Zeit aber tatsächlich überwiegend in Hamburg und war dadurch in der Bundesrepublik steuerpflichtig geworden. Vor Gericht gab er sich voll geständig und hatte zuvor bereits sämtliche Steuerschulden beglichen. Das Hamburger Landgericht verurteilte ihn am 22. November 2004 zu einer zweijährigen Haftstrafe, die aber zur Bewährung ausgesetzt wurde, und einer Geldbuße von 150.000 Euro

Proben(t)räume : Die Bunker

 

Während des 2. Weltkrieges wurden in der Hafenstadt Emden viele große Schutzbunker errichtet, die lange Jahre nach dem Krieg immer noch in vielen Stadtteilen herumstehen.
Nach dem Krieg übernahm das Bundesvermögensamt die Verwaltung der Bunker und vermietete die Räume seit Anfang der 70er Jahre u.a. auch an Rockbands.

Bunker bieten als Probenraum für Rockbands einen besonderen Vorteil: Bunker haben meterdicke Aussenwände, durch die laute Musik kaum durchdringt.
Aber natürlich haben diese Räume auch Nachteile:
Keine Fenster, feucht und kalt. Nicht gerade die besten Bedingungen für Musiker und auch nicht für ihre teuren Instrumente und Verstärker.

Auch heute proben noch viele emder Bands in den - mittlerweile privat vermieteten- unterschiedlichsten Bunkerräumen. Zum Teil sind diese Räume im Laufe der Zeit von den Bands zu kompletten Tonstudios umgebaut.

 

 

 

  70er Jahre: Das Studio der Gruppe "Market" im Bunker "Nord" in der Geibelstraße
 
EmdenRockt sucht Foto-Material aus den Bunkerräumen!
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Die 70er "The Beatstones"



The Beat Stones
Dieter Buitenduif (von 1970 bis 1981)
Martin Ernst (b von 1970 bis 1981)
Ewald Geiken (voc,git von 1970 bis 1981)
Werner Buitenduif (voc,git von 1970 bis 1981; von 1992)
Jelto Arends (dr von 1992)
Manfred Holzweg (voc,git,keyb von 1992)
Dieter Rausch (voc,git,keyb von 1992)
Detlef Reinert (b von 1992 bis 2006)
Rüdiger Weiß (b von 2006) 

 

 

Weiterlesen: Die 70er "The Beatstones"

Die 70er: "GROOVER"

DIE BAND Im August 1976 gründeten Horst Frank (drums), Horst Iken (git., voc.), Detlev Janßen (git., voc.) und Eckart Kuball (bass) unter dem Namen Groover eine Rockband. In den ersten zwei Monaten übte die Band in der Werkstatt einer Tankstelle.








Weiterlesen: Die 70er: "GROOVER"

Die 70er: "ROCKING FELLOWS"

rockingfellows1_400Anfang der 70er Jahre tauchen die "Rocking Fellows" in Emden auf.

Die Band:
Jean Charles Montigny (git,voc) (Charles verstarb am 17.Mai 2016)
Heinz Wibben (b)
Günter "Juppi" Stolz (dr)
Eduard Schmidt (git)
Zwischendurch spielte hier noch
Klaus-Dieter "Zebu" Hildebrandt am Bass
Das nebenstehende Bild wurde im Madison aufgenommen.
THE ROCKING FELLOWS spielten vor allem Titel der Beatles, Kinks, Buddy Holly,usw.

Auftritte beim Stadtfest, im Madison, der Sternburg, sowie bei Hochzeiten und Zeltfesten...
 

 




Rockin' Fellows: "Koom van dat Dack aff..."

 



Rockin' Fellows: "Joke Janssen (Holl up to Supen...)"

 



Rockin' Fellows: "Tutti Frutti"

 

Weiterlesen: Die 70er: "ROCKING FELLOWS"

Die 70er: ERDGAS

ERDGAS entstand 1973.
Hier spielten
Ully Kraut (voc,git,keyb)
Emmo Doeden (dr)
Carl-Walter "Calli" Buskohl (b)
(Carl Buskohl: Jetzt "Carl Carlton" und Gitarrist bei Maffey, Lindenberg ... und der eigenen Band "Carl Carlton and the Songdogs" siehe www.carl-carlton.de)


ERDGAS war damals auch schon in der Nordseehalle zu hören. Eigentlich sollten sie als Vorgruppe von "GURU GURU" auftreten, die zudem versprochen hatten, der Gruppe ERDGAS die "PA" zu leihen. "GURU GURU" kam aber nicht und ERDGAS regelte mal eben ein 2 Stunden Konzert mit den Verstärkern, die sie dann selbst noch auftreiben konnten.
Das Publikum war dann wohl gar nicht mehr so traurig, dass "GURU GURU" nicht kam.
Später kam es noch zu einem Ersatz-Konzert mit einer neuen "Hauptgruppe" ("Guru Guru" durfte sich nicht mehr in Emden sehen lassen, uns hatten sie auch mit der PA in Stich gelassen) und natürlich mit ERDGAS als Support, diesmal in neuer Besetzung mit dem Jazz-Trommler Hansi Meinen aus Oldenburg. [Nordseehalle Emden:: Bild Links,oben: Calli Buskohl (b) und Hansi Meinen (dr); Links unten: Calli Buskohl (b) ; Rechts unten: Ully Kraut (git)]

Die 70er: "MARKET"

Market ging in Richtung Jazz-Rock und bestand aus :
Ully Kraut (keyb)
Ulli Fricke (dr)
Kurt Hassel (git) (siehe Bild mit der doppelhalsigen Gibson)
Willi Hartmann (b)
Wilfried Conrads (Tontechnik)
Die Gruppe beschrieb sich in einem Info damals so:
"-MARKET- ist eine Gruppe von 5 Musikern, die sich nach langjaehrigen Erfahrungen in verschiedenen Rock- und Jazzformationen zusammengefunden haben, um einen eigenen Musikstil melodioesen Jazz-Rocks zu entwickeln.
Die Musiker ... haben sich norddeutschen Raum durch zahlreiche Konzerte bereits einen Namen gemacht. Zur gemeinschaftlichen Erarbeitung ihrer Stücke, zieht sich die Gruppe in ein durch Eigenarbeit errichtetes Studio zurück, das ihre Kreativitaet durch reichhaltiges technisches Inventar unterstuetzt. Ihre oft stark rhytmisch akzentuierten Themen lassen trotz der festen Arrangements jedem Musiker einen Spielraum zur Improvisation."

Hörbeispiel

Hörbeispiel ( bitte doppelt klicken!): Market
im Emder Neuen Theater beim "Hudel-Dudel-Konzert" 1978 (Besonderheit: Hier wurde mit einem "Kunstkopf" aufgenommen)

Market (im Bunker-Studio):"Funky Punky"

Weiterlesen: Die 70er: "MARKET"

Die 70er: KHJ-Band

Beim 1. Open-Air Festival der OBW am 8. Juli 1978 tritt eine Band auf, die noch keinen Namen hat. Die Musiker der Band schon: K.H. Janßen (git) Wilfried Conrads (b) Engelbert Sommer (git) Robert Witek (dr) Sie spielen "Rockkompositionen" ... ;-)) Kurze Zeit später nennen sie sich "KHJ-BAND" ( Karl-Heinz-Janßen-Band)

KHJ-Band

Die 70er: "HOT JAZZ COMPANY"

Hot Jazz Company(gegründet 1976) Die im ostfriesischen Raum sehr gut bekannte Jazz-Band spielt(e) hauptsächlich Blues-Dixie-Swing-Arrangements der alten Meister. Die "Mini-Big-Band" bestand aus:

Klaus Maas (Trompete) Reinhold Westphal (Klarinette) Hermann Kuiper (Sax) Bernd Eesmann (Posaune) Gerd Pundt (Piano) Otto Dallfus (Bass) Albert Snitjer (git) Ulli Fricke (dr) Hör-Beispiele: (1976, Neues Theater Emden)

 

Weiterlesen: Die 70er: "HOT JAZZ COMPANY"

Die 70er: DUSTY BREEZE

"Dusty Breeze" gegründet 1978 spielte Blues-Rock vom Feinsten. Schon 2 Monate nach ihrer Gründung spielte diese Band schon beim MUSIK-EI 1978.
 "... Erst 2 Monate zusammen, versprechen diese Blues-Rocker ein Stern in der Emder Rock-Szene zu sein. ..." ( Emder Zeitung vom 5.Mai 1978)
"... Einen der Höhepunkte des Tages stellte eindeutig die Gruppe "Dusty Breeze" dar: Eine Blues-Rockgruppe, die sich ebenfalls erst seit kurzem formiert hat. Sie beeindruckte nicht nur durch ihre Musikalität, sondern ebenso durch eine gekonnte Show-Darbietung. Man kann gespannt auf die weitere Entwicklung der Gruppe sein. ..." ( Emder Zeitung vom 10.05.1978 in einem Artikel über das MUSIK-EI 1978)
"... die Gruppe "Dusty Breeze" mit ihrem eingängigen Sound, der bereits bei den vergangenen Festivals gefiel. Der swingende Rhythmus sowie die gut ausgewählten Lieder begeisterten das Publikum, das eine Zugabe forderte und erhielt. ..." (Emder Zeitung vom 23.1.1979 in einem Artikel zum MUSIK-Ei 1979)
"... und mit "Dusty Breeze" ist Emdens wohl bekannteste Blues-Rockgruppe da, die bislang bei jedem Festival dabei war...." ( Emder Zeitung vom 10.März 1980)

HÖRBEISPIELE:

Dusty Breeze : "Dedicated"
(Ausschnitt; Instrumental, MUSIK-EI 1980 LIVE
-Nordseehalle Emden)
Dusty Breeze : "Chivy in the city"
18.-20.6.1979 (Studio J. S. MC-M)
Dusty Breeze : "Bye Bye Blues"
18.-20.06.1979 (Studio J. S. MC-M)
Dusty Breeze : "Southern Breath"
18.-20.06.1979(Studio J. S., MC-M)

 

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Die 70er: "SECOND HAND BLUES"

Ein Blues-Duo, das nicht nur in Emden von sich reden machte: Zwei junge Lehrer machen Musik und niemand denkt sich Böses dabei... Günter Schoerke (git,voc) Dirk Raddatz (Mundharmonika,voc) Erdiger Blues mit geilen Mundharmonika-Parts von Dirk. War immer ein Genuss, den beiden zuzuhören.

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Die 70er: Fete gegen Rechts und Mucker gegen Hausmeister

Dezember 1979:
Das Gegenteil von gut ist gut gemeint ... Amuthon's erstes Konzert "unplugged" Es hätte wohl alles sehr schön sein können, wenn ... ja, wenn da nicht der böse KBW-ler auch mal reden wollte. Aber Vietnam war nicht das Thema, Emden nicht Berlin und das Falkenhorst auf dem Wall eben in Emden und nicht in Sodom oder Gomorra! Amuthon nannte sich nicht Amuthon, sondern "Scic" und auch sonst lief wohl nicht alles so wie geplant. ;-) . Aber der Hausmeister ist noch ein richtiger Hausmeister und wenn die Musik zu laut ist, dann ist die zu laut und dann dreht man eben den Strom ab und holt die Jungs von der Polente. Das Thema des Abends "Stoppt Franz-Josef!" wird leicht verfehlt, denn der Hausmeister heisst gar nicht Franz-Josef! Aber lest selbst...(Emder Zeitung, Dezember 1979)

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Die 70er: "LANCESTA"

Von LANCESTA wurde sogar ein Stück im NDR-Radio gespielt:
"Jumping 'round and 'round"

Hörbeispiel2:"Lamba"
(Aufnahme vom Hudel-Dudel-Konzert am 31. Oktober 1980)

LANCESTA" wurde 1976 von Thorsten Meinders, Mathias Nöhre, Joachim Schmidt und Michael Tischner gegründet. Musikalisch bewegte sich die Gruppe im Bereich des Funkrocks.
Im Jahr 1978 formierte sich die Band dann neu. In der Besetzung mit Siemen Conrads, Torsten Ross, Joachim Schmidt und Michael Tischner spielte LANCESTA eigene, sehr melodiös gehaltene Stücke.
Ende 1979 kam Elke Ehrenreich hinzu, die zusammen mit Siemen Conrads für den Gesang verantwortlich war. Mit ihrem zweistimmigen Gesang prägten beide den typischen "LANCESTA-Sound". Das Stück "Lamba" (Lamba steht für Lancesta-Samba) ist ein schönes Beispiel dafür.
ab 1976 Thorsten Meinders (Schlagzeug) Mathias Nöhre (Gitarre) Joachim Schmidt (Bass) Michael Tischner (Gitarre) ab 1978 Siemen Conrads (Gesang, Git) Torsten Ross (Schlagzeug) Joachim Schmidt (Bass) Michael Tischner (Gitarre) ab 1979 Siemen Conrads (Gesang, Git) Elke Ehrenreich (Gesang) Torsten Ross (Schlagzeug) Joachim Schmidt (Bass) Michael Tischner (Gitarre)

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Die 70er: MUSIK-EI 1977 [Das 1. Festival]

Am 23. und 24. April 1977 fand das erste Emder MUSIK-EI-Festival in der Nordseehalle (am 23.) und im Neuen Theater (am 24.) statt. In der Nordseehalle hörten 1300 Besucher Emder Rockbands; Folk gab's am nächsten Tag im ausverkauften Neuen Theater. Hier wurde mit großem Erfolg und zum ersten Mal in Emden ein großes Festival nahezu ausschliesslich mit Emder Bands veranstaltet. Weitere Musik-Ei-Festival folgten. Wer kann sich heute noch vorstellen, dass ein solches Festival in Emden in der Nordseehalle und vor derart großem Publikum stattfinden könnte? Oder doch...? In der Sparte ROCK traten auf: KING TIGER MARKET MENTE CAPTUS DESTROYER NORDWIND GROOVER COSA NOSTRA INTERVALL Ich habe hier zunächst einen kleinen Scan aus der damaligen Schülerzeitung "Brücke" für Euch. Der damals allseits bekannte Jean Charles Montigny ( "Rocking Fellows") hat den Artikel verfasst. ( Der Artikel stammt aus der Sammlung von Werner Irmer / Amuthon) TIPP--> siehe hierzu auch den ausführlichen Artikel von Eckard Kuball: Das 1.Musikeifestival 23.04.1977 Klickt bitte auf "Weiter lesen"

Weiterlesen: Die 70er: MUSIK-EI 1977 [Das 1. Festival]

Die 70er: "STORMRIDERS"

Die "Stormriders" wurden 1977 gegründet. Die Besetzung: Albert Melles (b) Edzard Petersen (voc) Werner Störk (git) Robert Witek (dr) Werner Zimpel (git) Besetzung 1980 (Rock-Ei): Johannes Meyer (voc) Claus Grensemann (dr) Werner Zimpel (git) Edzard Petersen (b)





Auszug aus dem Info-Heft zum "Rock-Ei 1980": "...Seit fünf Jahren gibt es nun schon die Gruppe STORMRIDERS in der Emder Rockszene. Die ganze Zeit über haben wir unseren Musikstil "HEAVY ROCK" beibehalten. Unser Ziel ist es, unser Publikum voll "unzuturnen" und zum Mitmachen, Mittanzen, etc. zu bewegen, denn "rocken" ist gesund.!!!..."

Stormriders : ...(?) MUSIK-EI 1980 Nordseehalle

Die 70er: 700 Besucher 1977 im "GAT" mit Amuthon, Cosa Nostra und Hans Schlötel

Auch Schulfeste waren in den 70ern eine der Möglichkeiten, die Musik der Emder Bands unter die Leute zu bringen. Am 30.09.1977 ging's ab; sogar mit "Rock'n Roll Tanzwettbewerb"







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Die 70er: Jugendforum 1977 mit Amuthon, Cosa Nostra und Groover

Im Dezember 1977 veranstaltet die Stadtjugendpflege unter der Leitung von Klaus Pieper das dreitägige "Jugendforum 77" im Gymnasium am Treckfahrtstief (GAT). Mit dabei selbstverständich "Groover", "Amuthon" und "Cosa Nostra". Vormittags ist schon die "Hot Jazz Company" beim Frühschoppen zu hören. Am Abend vorher im Neuen Theater die Polit-Kultband: Floh de Cologne("Profitgeier") Man kann sich heute gar nicht mehr vorstellen, was die politische Jugend im Jahre 1977 bewegte: Die damals aktuellen Themen waren "Jugendalkoholismus" und "Faschismus". Gott-sei-Dank sind diese Themen jetzt endlich vom (also unterm) Tisch (...?). Foto links: Amuthon

Unter "...weiter lesen" gibt's u.a. den Artikel der Emder Zeitung vom 26.11.1977.

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Die 70er: PIKE

PIKE Aus der Broschüre zum MUSIK-Ei-1979: "...Die Gruppe PIKE formierte sich am Anfang des Jahres 1978. 5ie ging hervor aus der Gruppe COSA NOSTRA, die ja vielleicht noch einige von Euch vom ersten Musik-Ei-Festival her kennen. Als damals ein Gitarrist die Gruppe verlassen hatte, kamen ein neuer "Keyboarder" und ein neuer Sänger hinzu. So entstand die jetzige Besetzung: Wolfgang Eden - Leadguitar Klaus Ewald - Bassguitar Heini Schüler - Keyboards Jochen Wirtz - Vocals Berend Bruhns - Drums Hatte man sich als C0SA NOSTRA darauf spezialisiert, die Lieder anderer Gruppen nachzuspielen, so konzentriert sich die Gruppe heute darauf, eigene Stücke zu komponieren, die aber auch im Bereich der Rockmusik liegen. Die Gruppe stellt sich beim diesjährigen Musik-Ei-Festival zum ersten Mal in dieser Besetzung der Öffentlichkeit vor und hofft , daß ihre Art ,Musik zu machen, Anklang findet . ..."

Die 70er: ANDROMEDA

Andromeda ..." Aus der Broschüre zum MUSIK-EI 1979: "...Die Gruppe Andromeda ist sicherlich vielen Mitgliedern und Freunden des Musik-Eis dadurch bekannt, daß sie eine Zeitlang regelmäßig ihren Übungsraum den Emder Rockmusikern für Sitzungen und auch Veranstaltungen zur Verfügung gestellt hat. Die Gruppe hat beim Auftritt in der Nordseehalle zwei neue Leute dabei, den Schlagzeuger Robert Witek und den Gitarristen K-H. Janssen, beide ehemals in der K.-H.-J. Group tätig. Durch Hinzunahme dieser Leute hat sich der Musikstil der Gruppe sehr verändert. Zu erwähnen ist, daß der Groover-Bassist Eckart Kuball beim Festival an Stelle des verhinderten Stamm-Mitglieds Wilko de Boer mitspielt.

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Die 70er: KING TIGER

KING TIGER gegründet 1975 bestand etwa 2 Jahre. Diese Band war beim 1. MUSIK-Ei-Festival am 23.04.1977 mit dabei und spielte gleich als erste Band. "... Die fünfköpfige Gruppe King Tiger machte den Anfang. Mit älteren Rolling-Stones Titeln schaffte sie es, die Zuschauer auf einen turbulenten Abend einzustimmen. Wenn sich auch hier und da kleine musikalische Schwächen zeigten, dem Publikum machte es Spaß. ..." (Emder Zeitung in einem Artikel zum 1. Musik-Ei-Festval 1977)

Die 70er: COSA NOSTRA

COSA NOSTRA, gegründet etwa um 1975, war eine der Bands, die beim 1. MUSIK-Ei -Festival 1977 auftraten. Nach einigen Umbesetzungen wurde aus dieser Band 1978 dann "PIKE". "... Benjamin des Abend war "Cosa Nostra", die mit Rock'nRoll weitermachte. Auch sie erhielt stürmischen Beifall. ...." (aus: Emder Zeitung zum Musik-Ei-festival 1977: "Amateurmusiker machten "was los"") Im gleichen Jahr spielen sie u.a. bei der Veranstaltung "Jugendforum 77" im Gymnasium am Treckfahrtstief (GAT) im Dezember zusammen mit Amuthon und Groover.

Die 70er: DESTROYER

Zur Band DESTROYER schreibt Werner Irmer: "... Destroyer war der erste Bandname von Amuthon. Diesen Namen hatte sich Wolfgang ausgedacht. Die Band spielte damals zunächst noch als Trio. Mein erster Auftritt mit Destroyer war gleich in der Nordseehalle 1977 – vor 1300 Leuten und ich hatte fürchterliches Lampenfieber – jo. Die Besetzung war: Lothar Kotecs – Schlagzeug, Elso Schweinebraten – Bass, Wolfgang Casper – Gitarre und Gesang und ich, Werner Irmer – Gitarre. Kurze Zeit später legten wir diesen "zerstörerischen" Namen ab und nannten uns „Amuthon“ (alter Name von Emden). Mit Amuthon spielten wir eigene Stücke. Gleichzeitig coverten wir auch und traten als Fetenband auf. Damit man diese beiden Abteilungen nicht durcheinander brachte, wählten wir einen zweiten Namen: SCIC (Schweinebraten, Conrads, Irmer und Casper). Später war das auch der Name unseres Plattenlabels: SCIC Records. ..."

Die 70er: Damion Janes

Damion Janes gegründet 1978

Roland Zumpe (Gitarre, Gesang)
Bernd Zumpe ( Bass)
Ulrich Musiol ( Gitarre)  / Nachfolger von Rudi Freesemann
Horst Frank ( Schlagzeug)



Aus der Broschüre zum MUSIK-Ei-Festival 1982: "... Ihre Musik zu beschreiben, fällt schwer, sie einzuordnen ist nahezu unmöglich. Klassische Elemente sind ebenso vorhanden wie etwa Rock-Passagen und Sphärische Klänge aus dem Gitarren-Synthesizer. Ihre Stücke - durchweg Eigenkompositionen - sind überaus komplex, fast scheinen sie streckenweise improvisiert. Doch dem widerspricht Bassist Bernd Zumpe, wenn er sagt: "Unsere Stücke sind fest arrangierte Kompositionen, trotzdem hat jeder Musiker hohe Freiheit in der Gestaltung seiner Parts." Für DAMION JANES ist Musik mehr als ein Hobby. Profi-Ambitionen sind da. "Wir wollen Profis werden, das heißt, wir leben für die Musik, warum sollten wir nicht von der Musik leben können?!" fragte denn auch der Sänger und Gitarrist Roland Zumpe bei einem Interview. Das ist nicht erst so seit heute. Schon vor 4 Jahren hat die Gruppe eine Single produziert, die Achtungserfolge für sich verbuchen konnte. ..."

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Die 70er: Hertiecaster

Da hab ich hab doch auf wikipdedia einen interessanten Artikel über die "Hertie-Gitarren" gefunden: Viele Emder Mucker hatten nicht das Geld, um sich eine Fender oder sonsteine "Edel-Gitarre" zu kaufen. So schnorrte man sich die Kohle zusammen, ging zum Kaufhaus Hertie in die Neutorstrasse und besorgte sich eine "Hertie-Caster". Diese Klampfe hatte sogar schon einen "Jammerhaken" und kostete etwa 100,-- DM. Auf wikipedia-de gibt's sogar ein Foto von dem Teil: (Zitat: "... Hertiecaster E-Gitarre aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie Die Hertiecaster war eine günstige E-Gitarre, die in den 70er Jahren in Fernost hergestellt und vorwiegend in Kaufhäusern angeboten wurde. Der Name Hertiecaster ist eine Kreation jüngerer Tage, die E-Gitarre selbst hatte weder einen Namen noch eine Typen / -Modellbezeichnung. Die Wortschöpfung Hertiecaster ist vielmehr eine ironische Anspielung auf das Kaufhaus (Hertie) das die E-Gitarre vertrieb, sowie die an eine Fender Stratocaster angelehnte Form. Ausstattung Es gab verschiedene Modelle der Hertiecaster, deren Hauptunterscheidungs- merkmal die Anzahl der eingebauten Tonabnehmer (engl. Pickups), welche in chromfarbenen Plastikgehäusen, stets senkrecht eingebaut waren. Während das einfachste Modell nur einen Tonabnehmer bot, glänzte das Top-Modell der Reihe mit vier Tonabnehmern. Die Polkappen der Tonabnehmer bestanden aus chromfarbenen Schlitzschrauben, die in der Höhe verstellbar waren. Zur Anwahl der Tonabnehmer standen weiße Kunststoff-Schiebeschalter zur Verfügung, mit denen jeder einzelne Tonabnehmer ein- oder ausgeschaltet werden konnte. Das Modell mit vier Tonabnehmern bot zusätzlich noch einen Schiebeschalter, mit dem die Bässe gekappt werden konnten. Für die Klangregelung besaß die E-Gitarre einen Lautstärke und einen Höhenblenden Drehschalter aus weißem Kunststoff, versehen mit einer Skalierung von 0 bis 10. Der Korpus der E-Gitarre bestand aus mehrschichtigem Sperrholz, auf dessen oberster Schicht ein dünnes Eschenholzfurnier geklebt wurde. Die Hertiecaster wurde nur in einer schlichten Sunburst-Lackierung angeboten. Ein weiteres Erkennungsmerkmal der Hertiecaster ist der unter dem oberen Horn angebrachte Gurtknopf, sowie der Metallbügel auf der Kopfplatte, der als Saitenniederhalter fungiert. Der Gitarrenhals wurde mit vier Holzschrauben rückseitig befestigt und bestand aus einem Stück massivem Ahornholz. Das Griffbrett besaß 21 Bünde sowie einen Nullbund als Saitenauflage. Das Griffbrett selbst bestand nur aus einem dünnen Stück Palisanderfurnier, das auf dem Griffbrett aufgeklebt wurde und runde Markierungspunkte (engl. Dot-Inlays) besaß. Das Griffbrett wurde mit weißen Kunststoffstreifen eingefasst (engl. Binding). Die Kopfplatte offerierte sechs einfache, offene Mechaniken, die allesamt auf einer Metallschiene befestigt waren. Als Saitenniederhalter diente ein diagonal auf der Kopfplatte montierter Metallbügel, unter dem die Saiten auf den Achsen aufgewickelt wurden. Ein silberfarbener Aufkleber mit der Aufschrift „Reeinforced Steel Neck“ (Stahlverstärkter Hals), war auf der Kopfplatte aufgebracht und verdeutlichte, dass ein Stahl-Halsspannstab zur Halsjustage eingearbeitet war. Der Halsspannstab ragte unter dem Schlagbrett hervor, und konnte mit einem Schraubenzieher oder Inbusschlüssel eingestellt werden. Das Schlagbrett (engl. Pickguard) bestand aus einfachem Kunststoff in Tortoise (künstliches Schildpatt) Optik. Als Saitenauflage kam ein einfacher Metallstab zum Einsatz, der Einkerbungen zur Saitenführung besaß und mittels zweier Rändelschrauben lediglich höhenverstellbar war. Eine Einstellung der Oktavreinheit war nicht möglich. Ebenfalls einfach war auch das Vibrato das zum Standard jeden Modells gehörte, und aus einem Metallbügel bestand, der durch eine Spiralfeder gespannt war. Die Masseverbindung zwischen Schlagbrett und Vibrato, wurde fabrikmäßig mit einer simplen E-Gitarren-Saite hergestellt...." (Zitat Ende) siehe wikipedia.de ; Hertiecaster_E-Gitarre.

Die 70er: "KOLIBRI"

KOLIBRI gegründet 1978 (Bild links: KOLIBRI 1982) In der Broschüre zum Musik-Ei Festival 1979 (bei dem sie allerdings noch nicht auftreten) beschreiben sie sich so : "...Die Idee, in einer Band zu spielen, kam uns auf einer Klassenfahrt nach Saarbrücken im Oktober 1978. Bis zum Beginn dieses Jahres war auch noch ein Organist dabei, aber er stieg wegen Terminschwierigkeiten aus. Anfang November meldeten wir uns dann bei der "Rockschool" in Emden an, denn die Gitarristen mußten noch einiges hinzulernen und die beiden Drummer fingen sogar vollkommen neu an. Kurz danach begannen wir im "Andromeda"-Bunker zu üben, und wir waren selbst überrascht, wie gut es nach so kurzer Zeit schon mit dem Zusammenspiel klappte. Wie wohl alle Gruppen in ihrer Anfangszeit spielen auch wir noch Stücke nach (Beatles, Stones, Who), haben aber auch schon 4 Eigenkompositionen fertiggebracht. Beim Musik-Ei-Festival '79 wollen wir noch nicht auftreten, da dazu die Vorbereitungszeit für uns zu kurz war. Die einzelnen Kolibris sind: Peter Jetzig Leadgitarre Ingo Spannhoff Rhythmus- U. Sologitarre Walter Krekt Baßgitarre Jörg Eckardt Drums Jörg Brauer Drums ..."

Weiterlesen: Die 70er: "KOLIBRI"

Die 70er: APROPO

APROPO entstand 1978 aus der Gruppe "Paules Septett" und spielte in der Besetzung:
Wilfried Bokelmann: (b, git)
Heike van Dyken: (Querflöte)
Peter Vortriede: (b, git)
Werner Müller: (dr)
Ihren Stil benannten sie mit "Jazz-Barock". Die Emder Zeitung schrieb dazu:
"... Es sind barocke Themen, die verwendet werden, da sie durch ihre Rhythmik und durch die Melodieführung leicht zu bearbeiten sind, so daß sich die vier Musiker viel Raum für Improvisationen lassen können. ..."

Mehr Info und Bilder unter: "Weiter lesen..."

Weiterlesen: Die 70er: APROPO

KONZERTE: Emder Szene 1976

Vielleicht war der Titel "Emder Szene" etwas hochgegriffen, aber immerhin waren hier einige durchaus bekannte Emder Musiker der 70er vertreten. (siehe CD-Cover)
Bemerkenswert an diesem Konzert: Die
"Welt-Uraufführung"
von Otto Waalkes "Dänen lügen nicht".

EMDEN ROCKT hat die komplette CD vorliegen und wird Euch so nach und nach Ausschnitte der Musik des Abends hier zum Anhören vorstellen.

(siehe: "weiter_lesen...")

Grafik: CD-Cover des Konzert-Mitschnittes ( Robert Sgrai)

Weiterlesen: KONZERTE: Emder Szene 1976

Die 70er: ELECTRIC LIGHTBULB (1970-1972)

Zitat aus Ulli Fricke:"Musikalische Erinnerungen", 2007: "...Electric Lightbulb 1970 bis 1972 Thomas Angele (Bass), Wilfried Conrads (Gitarre) und Ulli Fricke (Schlagzeug) spielten in einer Band, die „Electric Lightbulb“ hieß. Sie gingen zusammen auf das „Gymnasium für Jungen“ in Emden. Ebenfalls in der Klasse war Reinhold Westphal, der später mit Ulli Fricke zusammen in der „Hot Jazz Company“ spielte. Ully Kraut war ebenfalls Schüler auf dem Gymnasium – allerdings ein paar Klassen höher „angesiedelt“. Man lernte sich erst später kennen. Als eines Tages bei einem Gitarrenverkauf von Wilfried Conrads an Manfred Hupertsberg, Engelbert Sommer als „Fachmann“ vorbeikam, gab es anschließend eine Session. Seitdem war Engelbert Bandmitglied und spielte ebenfalls Gitarre. Die Brüder Hupertsberg probten damals im Bunker in der Geibelstraße, weil sie Verbindungen zur Bundesvermögensstelle hatten. Man konnte für 1 DM pro Quadratmeter einen Raum mieten. Die musikalische Bunkerzeit war angebrochen. ... " [Zitat Ende] [Anmerkung Emden rockt:] Aus "Electric Lightbulb" wurde "Pröökel" (1973-1974), um dann über die "Dumbarton Oaks" (1974-1975) letztendlich in "Market "(1975-1980) zu münden. ( siehe dort)

 

 

Die 70er: "SCHLOOT"

Eine der ersten Bands, die im Bunker an der Geibelstrasse probten, war SCHLOOT. Gegründet etwa 1973, zunächst unter dem Namen "Daedalos", bestand diese Band aus den drei Brüdern: Manfred Huppertsberg (voc,git) Rudolf Huppertsberg (dr) Wolfgang Huppertsberg (keyb) sowie Eckard Kuball (b,git)(2.von rechts) und Detlef Janssen (git) (nicht auf dem Bild)
Von dieser Band gibt es eine "historische" Filmaufnahme aus dem Jahr 1975 (Original-Film: Volker Röbbing) aus dem Probenraum im Bunker Geibelstrasse. Leider ohne Ton, aber natürlich trotzdem sehenswert. So oder so ähnlich sahen die Probenräume in den Bunkern der 70er aus. (Die emder Bunker-Rocker werden im Hintergrund der Films sicher einiges wiedererkennen ;-) ) Im Jahre 2003 von Super-8 auf Digital-Video überspielt, neu bearbeitet und mit Musik hinterlegt von Eckard Kuball.

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Die 70er: PRÖÖKEL (1973-1974)

PRÖÖKEL entstand aus der Gruppe "Electric Lightbulb" (...siehe dort) und zog als eine der ersten Rockbands zum Proben in den Emder Bunker Geibelstrasse ein. PRÖÖKEL bestand aus: Thomas Angele (Bass), Engelbert Sommer (Gitarre), Wilfried Conrads (Gitarre) und Ulli Fricke (Schlagzeug).

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Die 70er: DUMBARTON OAKS (1974-1975)

Thomas Angele (Bass), Karl-Heinz Janssen (Gitarre), Ully Kraut (Keyboards) und Ulli Fricke (Schlagzeug) nannten sich zunächst "Pröökel" (siehe dort) und probten im Bunker in der Geibel-Strasse. [Zitat aus Ulli Fricke "Musikalische Erinnerungen", 2007:] "...Als es überraschender Weise eine Auftrittsmöglichkeit auf einem Festival in Hesel gab, nannten wir uns kurzerhand „Dumbarton Oaks“. ... Als Karl-Heinz Janssen die Band verließ, stieg Kurt Hassel ein.







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Die 70er: AMUTHON

Amuthon - Die Bandgeschichte-
von Werner Irmer

Bandgründung

Die Emder Band wurde 1976 von
Wolfgang Casper (Gitarre, Gesang),
Elso Schweinebraten/ heute Jensen (Bass) und
Lothar Kotecs (Schlagzeug) gegründet.
(siehe auch weiter unten EZ Artikel: "Mehr zufällig griff ich nach Cornelias Gitarre")
 



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Die 70er: KLEUPRACKERS

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